Der Blick zurück auf 2015 zeigt das übliche Dominieren von Blockbustern, aber auch ein recht gutes Abschneiden deutscher Filme. Derzeit wird vermehrt darüber gesprochen, Genrefilme nach Deutschland zurückzuholen.
Bis Ende 2009 manövrierte Manfred Kremer das familiär geführte Weisshaus-Kino durch sämtliche Kinocenter- und Multiplexstürme.
Jürgen Prochnow ist einer der wenigen Deutschen, die schon seit Jahrzehnten auch im internationalen Film Erfolge feiern. Für „Remember“ musste er zwanzig Jahre altern. In „Die dunkle Seite des Mondes“ ist er an der Seite von Moritz Bleibtreu zu sehen.
Der chilenische Dokumentarfilmer Patricio Guzmán war zur Köln-Premiere seines Berlinale-Erfolges „Der Perlmuttknopf“ persönlich vor Ort.
Einen Tag vorm offiziellen Bundesstart stellten Theresa von Eltz und zwei ihrer Darsteller „4 Könige“ in Köln in einer Preview vor.
Die 1992 in Berlin geborene Jella Haase hat in „Fack ju Göhte“ ein Millionenpublikum begeistert. Im Dezember kann man sie gleich in zwei neuen Rollen auf der Leinwand bewundern, in „4 Könige“ (Start: 3.12.) und in der Neuverfilmung von „Heidi“ (Start: 10.12.).
Der Monat bietet mit der Antarktis-Doku „Zwischen Himmel und Eis“ und der Chile-Doku „Der Perlmuttknopf“ eindrucksvolle Beispiele eines Genres, das es lange Zeit kaum einmal auf die große Leinwand schaffte.
Laura Lehmus gewinnt mit ihrem witzigen Animationsfilm „AlieNation“ den choices-Publikums- und den WDR-Preis.
David Bernets neue Datenschutz-Dokumentation schafft spannende Einblicke in den politischen Prozess der EU. Im Gespräch erzählt er von seinen ganz persönlichen Eindrücken.
Auch im Jahr 2015 ging der höchstdotierte Kinoprogrammpreis an die Filmpalette in Köln von Dirk Steinkühler und Joachim Kühn.
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