Mit dem Dreissigjährigen Krieg, der 1618-1648 über Europa hinweg zog, hatte Köln ideologisch nichts am Hut. Im Gegenteil, Köln, das zu den wirtschaftlichen und kulturellen Zentren des Reiches gehörte, präsentierte sich mit seinen Kirchen und Klöstern als Bollwerk des Katholizismus; zugleich partizipierte Köln am Waffenhandel – und blieb vom Krieg verschont. Die Ausstellung veranschaulicht mit Exponaten aus der eigenen Sammlung und Leihgaben diese Zeit.
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