Wo Engels senior (auch) wirkte: Das Phänomen „Arbeit“ in künstlerischer Reflexion.
Konzeptkünstler Hans Haackes setzte in seinem Frühwerk um 1970 Tiere und Pflanzen als Akteure in biologischen „real-zeitlichen Systemen“ ein und arbeitete unter Einfluss von Systemtheorie und Kybernetik.
Brohms Aufnahmen aus den frühen 80er Jahren sind Momentaufnahmen aus der Umbruchszeit.
Bei vielen ging der bildenden Kunst eine musikalische voraus. Diese Künstler führten quasi ein „Doppelleben“ ihrer Begabungen. In der Bundeskunsthalle Bonn kann man derzeit eine Video-Reise hierzu erleben.
Käthe Kollwitz gilt als bedeutende Chronistin, besonders für die Großstadt. Ihre Werke sind durchzogen von nachdenklichem Ton, aber auch von Liebe und Glück – eine Kunst des Realismus.
Eine Reise in die flimmernde Spitze. Die Installation „Diener zweier Herren“ lässt in eine bizarre Welt der Illusion eintauchen.
Close up versus Inszenierung: Martin Schoellers Auge fürs Detail in den Gesichtern der Menschen ist unvergleichlich. Von ihm porträtiert zu werden, gleicht einer Auszeichnung. Aber auch die vom Leben Gezeichneten finden Platz in seinen Werken, die nun in Düsseldorf ausgestellt sind.
Glas ist nicht nur ein zerbrechliches, sondern auch ein besonders transparentes Material, dass sich außerordentlich gut für farbliche Lichtspiele eignet. Die Ausstellung „Vorsicht Glas!“ in Neuss wendet sich dem Thema zu.
Die Bundeskunsthalle Bonn bietet derzeit eine Ausstellung, die uns auf eine Zeitreise von gestern bis heute mitnimmt. Mit allerlei Kunstobjekten und Alltagsgegenständen zeigt sie den wiederkehrenden Kollaps eines Systems, der zum Neustart führt.
Die KMB in Köln ist eine der größten öffentlichen Bibliotheken zu Moderner Kunst und Fotografie.
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