Sie reiste in Krisengebiete, um den Schrecken des Krieges mit ihren Fotos einzufangen. Jetzt ist sie im Käthe Kollwitz Museum zu sehen.
Nach nur einem knappen halben Jahr findet das Photoszene-Festival wieder statt. Über 200 Künstler und 70 Locations präsentieren Ausstellungen und Veranstaltungen.
Die Diskussion um Copyrights und Patente betrifft alle, meint die Akademie der Künste der Welt und präsentiert eine Ausstellung „nur für Diebe und Raubkopierer“.
In Kairo geboren, in Istanbul aufgewachsen, durch den Iran gereist und nach Paris übersiedelt – die 81-jährige Künstlerin weiß, wovon sie spricht, wenn sie in ihrer Kunst Leben und Ausgrenzung von Immigranten behandelt.
Kunst zum entdecken: Auf der ehemaligen Kölner Liste finden sich für Normalverbraucher bezahlbare Werke, denen es für die Art Cologne noch an Bekanntheit fehlt.
Die Artothek erlaubt es, für eine geringe Gebühr passende Kunstwerke auszuleihen – ein funktionierendes Konzept mit offensichtlichen Vorteilen, das aber nicht alle kennen.
Statt abgerissen zu werden, bringen sie jetzt Kunst in den öffentlichen Raum: Litfaßsäulen. Die Stadt Köln ist die erste, die ein Kunstprojekt dieser Art langfristig verwirklicht.
Kolumba zeigt in diesem Jahr zwei Bildwerke des in Köln lebenden Künstlers als Teil der „Pas de deux“-Ausstellung.
Achtung, Scherben! Auf dem diesjährigen Festival für video- und zeitbasierte Kunstformen wandelt man durch zerbrochene Realitäten.
Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) zeigt im Bunker Fotografien, Objekte und Filmbeiträge mit Perspektiven zur Kölner Migrationsgeschichte.
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