Kolumba zeigt in diesem Jahr zwei Bildwerke des in Köln lebenden Künstlers als Teil der „Pas de deux“-Ausstellung.
Achtung, Scherben! Auf dem diesjährigen Festival für video- und zeitbasierte Kunstformen wandelt man durch zerbrochene Realitäten.
Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) zeigt im Bunker Fotografien, Objekte und Filmbeiträge mit Perspektiven zur Kölner Migrationsgeschichte.
Die Photographische Sammlung bringt Vegetations- und Pflanzenfotos zweier herausragender Fotografen unterschiedlicher Epochen und Kontinente in einen Dialog.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek wird anhand seltener Exponate der Entwicklung des deutschen Films, seiner Protagonisten, seiner Mittel und seines Publikums in den 20er Jahren nachgegangen.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Museums am Aachener Weiher wird die seither zusammengetragene Sammlung mit den Schenkungen und Dauerleihgaben im inhaltlichen Kontext präsentiert.
Das Museum Ludwig bringt bahnbrechende britische Pop-art-Künstler, die während der 60er Jahre bekannt wurden, in Dialog.
Eine Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit Flüchtlingen entstand, erzählt in der Gegenüberstellung der alten und der neuen vier Wände von Schicksalen und Barrieren. Nur bis Sonntag.
Seit Jahrzehnten heißt es überall sparen sparen sparen. Der Verzicht ist Teil des öffentlichen und privaten Lebens, sorgt für manche Reue und kennt heute auch zunehmend ökologische Motive.
Es war einmal in Amerika: Ein großangelegter, mit Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen unternommener Versuch einer repräsentativen Bestandsaufnahme der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950.
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