Kunst zum entdecken: Auf der ehemaligen Kölner Liste finden sich für Normalverbraucher bezahlbare Werke, denen es für die Art Cologne noch an Bekanntheit fehlt.
Die Artothek erlaubt es, für eine geringe Gebühr passende Kunstwerke auszuleihen – ein funktionierendes Konzept mit offensichtlichen Vorteilen, das aber nicht alle kennen.
Statt abgerissen zu werden, bringen sie jetzt Kunst in den öffentlichen Raum: Litfaßsäulen. Die Stadt Köln ist die erste, die ein Kunstprojekt dieser Art langfristig verwirklicht.
Kolumba zeigt in diesem Jahr zwei Bildwerke des in Köln lebenden Künstlers als Teil der „Pas de deux“-Ausstellung.
Achtung, Scherben! Auf dem diesjährigen Festival für video- und zeitbasierte Kunstformen wandelt man durch zerbrochene Realitäten.
Das Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) zeigt im Bunker Fotografien, Objekte und Filmbeiträge mit Perspektiven zur Kölner Migrationsgeschichte.
Die Photographische Sammlung bringt Vegetations- und Pflanzenfotos zweier herausragender Fotografen unterschiedlicher Epochen und Kontinente in einen Dialog.
In Zusammenarbeit mit der Deutschen Kinemathek wird anhand seltener Exponate der Entwicklung des deutschen Films, seiner Protagonisten, seiner Mittel und seines Publikums in den 20er Jahren nachgegangen.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Museums am Aachener Weiher wird die seither zusammengetragene Sammlung mit den Schenkungen und Dauerleihgaben im inhaltlichen Kontext präsentiert.
Das Museum Ludwig bringt bahnbrechende britische Pop-art-Künstler, die während der 60er Jahre bekannt wurden, in Dialog.
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