Die Jubiläumsausstellung „Alles unter dem Himmel“ wurde am 16. November feierlich eröffnet. Und es wurde klar gemacht: Das Museum muss es auch in Zukunft geben.
Der Große Kunstpreis ging in diesem Jahr an die Diplomandin Beryl Magoko für ihren autobiografischen Dokumentarfilm „In Search...“. Er ist im Rahmen der Ausstellung in glasmoog zu sehen und behandelt das Thema Genitalverstümmelung.
Sein oder nicht sein? Oder doch haben oder nicht haben? In den 80er Jahren erlebt Polen einen Umbruch. „1985“ von Janek Simon untersucht den Wandel aus kulturhistorischer Sicht.
Unter dem Titel „Everything and the Opposite, Too“ werden Werke der Kölner Künstlerin gezeigt, die in diesem Jahr das Friedrich-Vordemberge-Stipendium für Bildende Kunst erhielt.
Die Ausstellung bietet einen Überblick über das vom Neuen Sehen und der Neuen Sachlichkeit bestimmte fotografische Werk der aus Budapest stammenden, in Berlin und in Amsterdam lebenden Fotografin (1910-2003).
„Pop goes Art“ zeigt vor allem anhand von Walhols Plattencovern, wie Musik und Kunst zusammenfinden und sich ergänzen können.
Der Umgang mit Bildern in Religion und Kunst ist ambivalent. Die Ausstellung „Bild Macht Kunst“ belegt eine komplizierte Beziehungsgeschichte, voll Liebe und Hass.
Die chinesische Medienkünstlerin mit einem Überblick über ihr Schaffen, das ausgehend von ihrer Heimat mit Fotografien, Videos und Installationen zwischen Realität und Fiktion angesiedelt ist.
Eine großartige Schau gefallener Götter. Frederic Lord Leighton und andere High-Society-Maler der Jahrzehnte vor sind heute vergessen, aber ihre Bilder leben weiter.
Protest, Pop und Provokation in einer großen Sonderausstellung zu den späten 60ern in Köln.
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