Jürgen Klauke (*1943), Pionier der Performance Art in Deutschland, zeigt im Max Ernst Museum seine Zeichnungen, die eine wichtige Ausgangsbasis seines Werkes darstellen.
Das erste deutsche Frauenmuseum präsentiert eine abwechslungsreiche Ausstellung über Katharina von Bora, Martin Luthers besserer Hälfte, und geht auf die Geschichte der weiblichen Reformation ein, im Zuge derer viele Frauen begannen, sich einzumischen.
Seine Farbflächen verstand er als Ausdruck für die „offene Gemeinschaft“ – derüberzeugte Kommunist Otto Freundlich glaubte stets an die politische Wirkung der Kunst. Das Museum Ludwig zeigt nun eine Werkübersicht des von den Nationalsozialisten im Jahre 1943 ermordeten Künstlers.
Die Ausstellung „Kunst und Kapital“ widmet sichKatharina Sieverdings oft großformatigen Fotoarbeiten seit 1967, in denen sie sich auf gesellschaftliche, politische, soziale und kulturelle Fragen einlässt.
Zum 150. Geburtstag Ernst Opplers zeigt das Deutsche Tanzarchiv Köln eine Retrospektive seiner Arbeiten, die Tänzer des Russischen Balletts in Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts festhielten.
Stefan Diez (*1971) ist mit seinem Münchener Designstudio gegenwärtig einer der bedeutendsten deutschen Industriedesigner. Das MAKK gibt Einblick in Entstehungsprozesse und zeigt auch unveröffentlichte Projekte.
Die Evolution geht weiter. Das 16. Videonale-Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen zeigt aktuelle internationale Arbeiten zum Thema Performance.
Christoph Püschner und Frank Schultze sowie der Eritreer Sinawi Medine hielten die Strapazen von Flüchtlingen und Vertriebenen aktuell und in den letzten Jahrzehnten in eindrucksvollen Bildern fest. Ergänzend zeigt die Michael Horbach Stiftung ein Fotoprojekt über das multikulturelle Kölner MenschenSinfonieOrchester.
Für die Ausstellung „Ulla Bönnen – there's a silver lining to every cloud“ hat sich die Kölner Künstlerin mit Landschaft und Architektur in England und Teneriffa auseinandergesetzt. Heraus kam eine Installation aus Skulptur, Fotografie und Collage.
Viel Raum, viel Ehr, und Taschenlampen sind verboten. Eine Restrospektive des Baumeisters in Bonn.
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