Der holländische Künstler Hans Eijkelboom war und ist vielfältig tätig und unterwegs. Nun beleuchtete eine umfassende Schau seine Fototagebücher und -notizen aus aller Welt.
„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht, würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen“, sagte Martin Luther. Elf Persönlichkeiten geben in Köln Antworten auf die Frage „Was bleibt?“.
Zuckersüße Fotos en masse. Viele Fotografen haben heute keine Angst mehr vor Künstlichkeit und Kitsch.
Der in Oslo lebende Künstler Juan Andrés Milanes Benito präsentiert in der Neustadt-Süd seine Rauminstallation „If the Stones Could Talk“.
Saitenwechsel: Die Ausstellung des Kölner Künstlers Manfred Mays in der Kulturkirche Ost zeigt Bilder, bei denen mit Material, Farbe, Kontrast und Bewegung experimentiert wird.
Parkettfußboden und Meer:Im Stil eines analytischen Forschers entwirft der mittlerweile in Berlin lebende Künstler architektonisch geprägte Bildräume.
Eine multimediale Ausstellung, die, zusammengestellt von den Kuratoren des Hauses, auf verschiedene Aspekte dieses Museums und sein Funktionieren eingeht.
Der südkoreanische Fotograf Boomoon (*1955) zeigt den oft fotografierten isländischen Wasserfall Skogar aus einer neuen Perspektive.
Über Zeitschriften wie „twen“ und „Quick“ oder den WDR und den Suhrkamp-Verlag hat er vor Einzug der Computer die visuelle Kultur der 60er, 70er und 80er Jahre beeinflusst. Das MAKK zeigt Fotografien, Illustrationen, Bücher und Plakate.
Urban live und virtuell. Das aktuelle Pluriversale-Programm holt die Welt nach Köln, lädt zur gedanklichen Auseinandersetzung ein und bringt dabei wieder viele Kunstdisziplinen zusammen.
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