Südkorea ist drei Jahre lang Partnerland des 9. Kunst- und Künstleraustauschs „Transfer“...
Eines überrascht zunächst. Die Porträts, die Lotte Jacobi bis 1934 in Deutschland und Europa und ab 1935 in den Vereinigten Staaten aufgenommen hat, sind stilistisch nicht zu unterscheiden. Lotte Jacobi setzt in New York da an, wo sie in Berlin aufgehört hat.
Die diesjährige Internationale Photoszene Köln zeigt Arbeiten des „unsichtbaren Fotografen“ Walter Ballhause, die er in Hannover in den Jahren 1930-33 machte.
Kasper König, der Direktor des Museum Ludwig, brachte es beim Pressegespräch auf den Punkt. Er erinnerte an das Märchen von Hans-Christian Andersen, in dem nachts die Spielzeuge zu Leben erwachen und miteinander kommunizieren.
Die Ausstellung porträtiert das Land der aufgehenden Sonne zwischen der Kapitulation 1945 und dem Aufbruch 1964, als Tokio die Olympischen Spiele eröffnete.
Es ist gut, dass die Ausstellung von Petra Wittmar in der Photographischen Sammlung erst mit der Passage zum Seitenraum einsetzt.
Die galerie skala stellt Arbeiten der Modefotografin Walde Huth aus, die schon in den ersten Nachkriegsjahren die schüchternen Gehversuche der Modebranche dokumentierte.
In einer Sonderausstellung lässt das Museum für Angewandte Kunst die Geschichte des modularen Bauens nachfühlen.
Der französische Fotograf William Ropp zeigt uns Aufnahmen ganz spezieller Momente. Er fotografiert Gesichter, die ihrem Betrachter entgegenzukommen scheinen.
Geht das überhaupt? Die Bedenken zur musealen Präsentierbarkeit von Tanz und Bewegung – die sowieso als Live-Aufführung gedacht sind – verfliegen sogleich in dieser Ausstellung im Museum Ludwig.
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