Bücher verbrennen – aus Liebe zur Literatur? Der russische Schriftsteller Vladimir Sorokin entwirft ein ungewöhnliches Ende für die Literatur, wie wir sie kennen: ein kulinarisches.
Kurator Aris Fioretos hat internationale Autoren eingeladen, um sich mit ihnen in nachmittäglichen Diskussionsrunden und abendlichen Lesungen dem Thema „Rausch“ zu widmen.
In „Am Seil – Eine Heldengeschichte“ erzählt der Österreicher eine wahre Geschichte um den Kunstschmied, der im Krieg eine jüdische Frau und ihre Tochter bei sich versteckte.
Comic-Neuerscheinungen: Die „Super Mutant Magic Academy“, Enki Bilals Science-Fiction-Trilogie „Alexander Nikopol“, Fred Fordhams Adaption von „Wer die Nachtigall stört...“ und Jesse Jacobs „Crawl Space“.
Guy Helminger und Navid Kermani luden am Donnerstag im Stadtgarten zu einem Abend mit der „Axolotl Roadkill“-Autorin, die in ihrem neuen Roman über ein Mädchen in einer kaputten Welt schreibt.
Autor Miltiadis Oulios stellte am Mittwoch sein Buch „Köln kosmopolitisch – Wie wir unsere Kultur neu erfinden“ beim Greven-Verlag vor.
Der Soziologe hat ein Buch über den anhaltenden Wandel der Städte und ihre Zukunftsperspektiven als unbedingt gestaltbare Orte des Zusammenlebens vorgelegt.
Comics mit Tiefgang: die neuen Zeichnungsbände von Mikeael Ross, Pascal Rabaté, Max de Radiguès und Michel Esselbrügge.
Immer schussbereit: Der Bildband „Dennis Hopper. Photographs 1961–1967“ wirft posthum einen eigenwilligen Blick zurück auf die kulturelle Aufbruchsstimmung inmitten der jungen Konsumgesellschaft.
Der Treffpunkt für junge AutorInnen und Literaturinteressierte kehrte am Donnerstag mit der 30. Ausgabe aus der Sommerpause zurück – und war wie immer gut besucht.
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