Ein Blick auf aktuelle Neuerscheinungen beim Buchhändler Ihres Vertrauens.
Verlage wie Splitter haben wieder ein schönes Bündel Graphic Novels ins Deutsche übertragen. Diesmal mit Harvey Pekar und JT Waldman, Joe Sacco, Natacha Bustos und Francisco Sánchez („Tschernobyl“), Koren Shadmi und Aisha Franz.
Einen Ausweg aus der Falle Kapitalismus suchen die Texte des Buchs „Sag alles ab!“. Warum noch arbeiten, wenn dadurch nichts besser wird?
Worin liegt die wahre Erfüllung einer Frau? Etwa darin, Nachwuchs großzuziehen? Nicht, wenn man der israelischen Soziologin Orna Donath folgt.
William Boyd hangelt sich zusammen mit der „Fotografin“ durch ein ereignisreiches Jahrhundert und die Geschichte der Fotografie. Auf der lit.Cologne stellt er das neue Werk am 16. März vor.
Nazi-Verwicklungen in der eigenen Familie? Auf der lit.Cologne stellen Sacha Batthyany und Naomi Schenck Romane vor, die von plötzlich damit konfrontierten Enkeln erzählen.
Die weißrussische Literatur-Nobelpreisträgerin ist eine gefragte Expertin, wenn es um aktuelle Entwicklungen in Osteuropa geht, auch in Köln.
Mit „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“ hat Selim Özdogan einen Roman geschrieben, der kulturelle Klischees in der Türkei und Deutschland auf satirische Weise entlarvt.
Am 15. März wird der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm (53) seinen Roman „Weit über das Land“ auf der lit.Cologne vorstellen. Ein spannendes und lesenswertes Buch über einen Familienvater, der von zuhause abhaut, parallel aus zwei Perspektiven erzählt.
Das sechsjährige „Mädchen mit dem Fingerhut“ muss sich in einer fremden Gesellschaft zurechtfinden, in der sie durch das Raster fällt. Ein Flüchtlingsschicksal? Am 11.3. besucht Michael Köhlmeier die lit.Cologne.
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