Nazi-Verwicklungen in der eigenen Familie? Auf der lit.Cologne stellen Sacha Batthyany und Naomi Schenck Romane vor, die von plötzlich damit konfrontierten Enkeln erzählen.
Die weißrussische Literatur-Nobelpreisträgerin ist eine gefragte Expertin, wenn es um aktuelle Entwicklungen in Osteuropa geht, auch in Köln.
Mit „Wieso Heimat, ich wohne zur Miete“ hat Selim Özdogan einen Roman geschrieben, der kulturelle Klischees in der Türkei und Deutschland auf satirische Weise entlarvt.
Am 15. März wird der Schweizer Schriftsteller Peter Stamm (53) seinen Roman „Weit über das Land“ auf der lit.Cologne vorstellen. Ein spannendes und lesenswertes Buch über einen Familienvater, der von zuhause abhaut, parallel aus zwei Perspektiven erzählt.
Das sechsjährige „Mädchen mit dem Fingerhut“ muss sich in einer fremden Gesellschaft zurechtfinden, in der sie durch das Raster fällt. Ein Flüchtlingsschicksal? Am 11.3. besucht Michael Köhlmeier die lit.Cologne.
Köln hat es nicht nur in die internationalen Schlagzeilen geschafft, sondern scheint wie „9/11“ ins Vokabular Einzug erhalten zu haben. Ungerechterweise auch als Synonym für Verrohung im öffentlichen Raum.
Kurz vorgestellt: Die aktuellen Romane von Zeruya Shalev, Friedrich Ani, Andrea De Carlo, Richard Yates, Fuminori Nakamura und Adam Johnson.
Diesen Monat geht es zurück zu den Anfängen der Comics mit Rodolphe Töpffer (1799-1846). Außerdem Neues von Lewis Trondheim, Benoît Peeters und François Schuiten sowie die Comic-Dokumentation zum Fugazi Music Club in Warschau.
Der Roman „Gehen, ging, gegangen“ schafft es, Nähe und Empathie für Menschen zu erzeugen, die derzeit von der breiten Öffentlichkeit nur als undefinierbare Masse wahrgenommen werden: Flüchtlinge.
Der Februar-Rapport unserer Leseratte, mit Karnevalsgedanken und Neuerscheinungen von Martin Amis, einzlkind, Neal Stephenson, James Carlos Blake, Irina Teodorescu und dem Fotoband „Über Yoga“.
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