Lars Albat bespricht neue Romane über den Ostblock, Kapitalismus und gutbürgerliche Anpassung. Ein Bildband präsentiert Werke französischer Nachwuchsfotografen.
Eine Veröffentlichung jagt die nächste. Mit „Das Schiff auf dem Berg“, „Purer Unfug – Fotos von Quatsch und komische Texte“ und seinem soeben erschienenen ersten Roman „Theorie und Taxis – Auswege aus der Philosophie“ veröffentlichte Poetry Slammer Sebastian 23 drei Werke in sehr kurzer Zeit.
„Was ist Wahrheit?“, „Was ist Liebe?“, „Was ist Glück?“ oder „Was ist Freiheit?“. In „Theorie und Taxis – Auswege aus der Philosophie“, dem ersten Roman von Poetry Slammer Sebastian 23, sinniert der Taxifahrer Paul Borchert über die wichtigsten Fragen der Philosophie.
Der„Country Noir“-Spezialist lässt seinen neuen historischen Südstaaten-Roman mit einer Explosion beginnen.
Zwischenmenschliche Kommunikation – verbal oder nonverbal – hat ihre Tücken. Manchmal ist sogar der innere Monolog mit dem Selbst ein Problem.
Vier empfehlenswerte Romane, die sich mit den Erfahrungen junger Menschen im Ersten Weltkrieg auseinandersetzen.
Die Welt in Mikro- und Makrobetrachtung.
Der polnische Autor gibt in seinem neuen Kriegs-Roman ordentlich Stoff zur Diskussion: Sex, Gewalt und Sadismus sind nur einige Aspekte, die er thematisiert.
„Wer hier keinen Spaß hat, bekommt sein Geld zurück“. Mit diesem Versprechen begrüßt Anthony McCarten sein Publikum.
Die lit.Cologne präsentierte große Literatur von zwei jungen Autorinnen. Jenni Fagan und Stefanie de Velasco stellten ihre Bücher vor.
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