Seit Jahren treffen sich drei Paare am Meer, um den 14. Juli zu feiern. Doch dieses Mal ist es anders als sonst.
Viele fragen sich, warum ich meine Kolumne immer mit der Frage anfange, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund doch eigentlich ganz leicht zu erraten.
Es gibt so viele Sachen, die wesentlich schwieriger zu erraten sind.
Wenn diese Zeilen das Licht der Welt erblicken, sprich: aus der Druckerpresse rattern, mag das Wetter – so Zeus will – womöglich doch noch ein sommerlicheres sein. Aber ehrlich gesagt: Zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses, zwei Wochen zuvor, ist davon nichts, rein gar nichts zu spüren.
Neue Comics aus Ägypten und über Afghanistan, über Liebe und Krieg, Schwarze Messen und Ritter im Altersheim.
Als Natalia Ginzburg 1946 in Rom eine Arbeit sucht, fällt einer Freundin auf, dass sie ganz schlechte, alte Schuhe trägt. Ihre Kinder hatte die italienische Schriftstellerin auf dem Lande in Betreuung gegeben, ihr Mann war von den deutschen Besatzern im Gefängnis ermordet worden.
1993 erschien sein Roman „Tony & Susan“ begeisterte Publikum und Kritiker zugleich. Nun ist abermals eine gelungen deutsche Übersetzung erschienen.
James Joyce' Fingerübung aus seinen jungen Jahren erscheint endlich wieder in einer neuen Übersetzung.
Werden wir bald kein Leinen mehr unter den Fingern spüren, werden wir nicht mehr das Geräusch eines gewendeten Blattes hören?
Geht's in den Urlaub, vertraut man bei der Lektüre gern auf Altbewährtes. Da können die Herren Kritiker und Rezensenten ihre literarischen Entdeckungen noch so anpreisen.
Bewegende Biografien: Ein Mangazeichner, ein Mafioso, ein Boxer und eine Handvoll ganz gewöhnlicher Menschen aus dem ländlichen Kanada.
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