Er gilt als „eine Bereicherung der Liedermacher-Szene. Rilke oder Schiller 2.0“, das schrieb beispielsweise die Kieler Zeitung über Marcel Brell. Ein junger Singer-Songwriter, der bereits in jungen Jahren verschiedene Instrumente erlernte und sich von längst toten Schriftstellern wie Rilke oder Fromm inspirieren lässt. Seine philosophische Seite lässt er in seine Musik einfließen, die er gemeinsam mit David Eibl (Schlagzeug) und George Kostron (Bass) performt. Piano, Akustik-Gitarre und Brells Stimme komplettieren die musikalische Inszenierung, der man die Perfektion anmerkt.
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