Die Streiche von Max und Moritz haben es in sich: Sie töten die Hühner der Witwe Bolte, füllen Schwarzpulver in die Pfeife des Lehrers Lämpel und verstecken Maikäfer im Bett von Onkel Fritz. Obwohl die Jungen für ihren Schabernack mit dem Leben bezahlen müssen, gibt es auch heute noch genug „Prankster“, die sich nicht von Wilhelm Buschs Geschichte abschrecken lassen und ihre Streiche in Sozialen Medien zeigen. Warum ist es so lustig, anderen Leuten Streiche zu spielen und wann endet der Spaß? Die Cartoon-Oper des norwegischen Komponisten Gisle Kverndokk verlegt die Geschichte vonMax und Moritzin die Gegenwart.Premiere ist am 24. Januar, danach finden bisApril auch Gastspiele in Grundschulen statt.
Max und Moritz | Sa 24.1. (P), 21.2. | Oper Köln | 0221 22 12 84 00
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