Im Juni kann man nicht nur Musik hören, sondern auch über sie lesen, mit unter anderem einem Buch über den deutschen Underground der 80er Jahre.
Im Juni treten in Köln unter anderem die Reggae-Urgesteine Inna de Yard auf, aber auch das Trio Ex Hex und die Kanadierin Marie Davidson.
Zum 200. Geburtstag von Clara Schumann dreht sich das Festival ab 1. Juni ganz um die berühmteste Pianistin des 19. Jahrhunderts.
Legendär: Seit 1979 gibt es das Blue Shell an der Luxemburger Straße. Unter Leitung von Rolf Kistenich wurde aus der Musikkneipe ein Live-Club.
Wie klingen die neuen Alben der Band Von Spar und des Sängers Andreas Spechtl? Sowie über „Könnt ihr uns hören?“ und die Geschichte des deutschen Rap.
Von Tocotronic und Jeff Mills, über The Cinematic Orchestra zu Death Grips – die Konzerte im Mai.
Am Eröffnungswochenende standen unter anderem zwei Klangdialoge zwischen Mittelalter und Gegenwart auf dem Plan, darunter das Konzert „Permutations/Generations“ während der Mülheimer Nacht.
Über die neuen Alben von Ustad Saami und Altin Gün, die neue Ausgabe der Serie Nigeria 70 und Dirk von Lotzows Schritt vom Song- zum Buchtexter.
Im April starten musikalische Flüge nach Beirut, wo einige Art Brut-Künstler zusammen mit Hans Unstern aus Goldenen Zitronen einen Schrein für den heiligen Saint Vitus erbauen.
Mit zwei Montagskonzerten und der Teilnahme am Acht Brücken-Festival mischt das vielreisende Ensemble für zeitgenössische Musik diesen Monat im Musikleben vor Ort mit.
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