Vom Wald- und Wiesen-Pop zum quasi-religiösen Schauer
Vor gut zehn Jahren tingelte er quasi obdachlos zwischen San Francisco und Los Angeles, hatte sehr lange Haare und einen Rauschebart. Alleine damit war Devendra Banhart prädestiniert fürs Aushängeschild des Freak Folk. Die psychedelischen Folksongs, die er per Telefon auf dem Anrufbeantworter eines Freundes aufnahm, taten ein Übriges.
Mit der „Taiwan Eurock Reception“ widmet sich die c/o pop eine Nacht lang ganz der taiwanesischen Musik. Post Punk, Garage und Ambient sind im Studio 672 zu hören. Mit dabei: „Empty Space On a Chessboard“. Die vier jungen Männer aus Taipeh bezeichnen sich selbst als experimentelle audiovisuelle Band. choices traf die Band zum Interview.
Heino anyone? Gute PR-Berater haben ihn Anfang des Jahres mit seinem ersten Nr. 1- Album beglückt, als er sich daran machte, Deutschpop von den Ärzten, Nena, Peter Fox oder den Fantastischen 4 zu covern. Zu Karneval hat das ganz gut geklappt, und seine Version von Rammsteins „Sonne“ ist mit geschmeidigen Bläsersätzen wirklich gut.
Unter der Klangregie von Kathinka Pasveer wurde beim Eröffnungskonzert des „Acht Brücken“-Festivals am 8.5. im Kölner Dom Karlheinz Stockhausens Pionierleistung mit dem „Gesang der Jünglinge“ gewürdigt.
Ob asiatische Folklore oder Elektronik: Allerorten wird der Sound verschleiert.
Zac Pennington ist ein Selbstdarsteller par exellence: Der Sänger und Komponist der Parenthetical Girls weiß nicht nur seine Stimme theatral mit Falsett zu nutzen, auch seine Bühnenpräsenz gleicht einem großen Drama.
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