Schwer beschreibbare Stilsammlungen und kanonisierte Materialschlachten im Oktober.
Im überschaubar gefüllten „Gloria“ lieferte das britische Bandprojekt „No-Man“ den einschmeichelnden Soundtrack zu einem lauen Spätsommerabend.
Der September hat es wieder in sich. Zahlreiche Musik-Highlights veriiren sich wieder in die Domstadt.
Erfüllte Erwartungen und kleine Enttäuschungen halten sich im September die Waage.
Schlammschlacht, Bierregen, im Moshpit durchhalten bis zum Morgengrauen – das gehört zu einem ordentlichen Rockfestival wie der knisternde Vinylgenuss zum heimischen Klangerlebnis. Eben – es ist ok, muss aber nicht unbedingt sein.
Blumentopf und Luxuslärm waren nur zwei der vielen Höhepunkte auf dem Festival, das letztes Wochenende seine Premiere feierte.
Als das alte Can-Studio ins Museum wanderte, wurden alte Bänder der wohl einzigen Kölner Band von Weltruhm entdeckt.
Die britischen Electric Wizard gibt es seit 1993. Verschrieben haben sie sich der langsamen Musik. Mal orientieren sie sich mehr an Doom-Metal, mal an Stoner- oder Space-Rock. Neben den üblichen Attributen schwer und mächtig klingen sie im Gegensatz zu einigen Kollegen vor allem kaputt.
Es ist wieder soweit. Den Julianfang merken sich Freunde des Reggae und Dancehall seit Jahren vor: Unter dem Motto „Together as one“ findet von Freitag, dem 6. bis Sonntag, dem 8. Juli das 27. Summerjam-Festival statt.
Man könnte es schlicht Sommerflaute nennen, aber in Köln ist es die Ruhe nach dem Sturm. Denn Ende Juni tobte in der Stadt die c/o-pop. Da gab es mit dem Konzert der deutschen New Wave-Legende Palais Schaumburg oder der jungen Österreicherin Soap & Skin in der Philharmonie einige Highlights zu erleben.
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