Auch in ihrem dritten und „bislang persönlichsten“ Programm „In my Sixties“ präsentiert sich die in Tübingen aufgewachsene Schauspielerin Maren Kroymann als kluge Unterhalterin mit Haltung.
Auf der Webseite des Musikfestivals „Acht Brücken“ gibt es einen Werbetrailer, aber kein Ton ist dort zu hören. Kein Ton – das ist etwas seltsam für eine Ankündigung eines Musikfestes.
Der April bringt neue Tonträger mit wattigem Funk, archaischem Soul und elektronischen Meditationen.
Musik lässt sich immer wieder neu erfinden – dass auch ungewöhnliche Konstellationen sehr erfolgreich sind, beweisen Bargel und Heuser mit „Men in Blues“.
Kreisky aus Wien nennt man gerne auch die grantigste Band Österreichs. Ihr Schmähsong „Scheiße, Schauspieler“ spricht nicht dagegen, und ihre Videos sind nicht nur skurril und witzig, sondern auch böse abgründig.
Langsam, langsamer, am langsamsten: Im März regiert bei den Neuerscheinungen die Entschleunigung.
Es gibt Musik, die möchte man den ganzen Tag summen, mitsingen, sich von ihr durch den Tag begleiten lassen. Die traurig-nachdenklichen Melodien des Kölner Duos toi et moi gehören dazu.
Köln floriert. Diesen Eindruck gewann zumindest, wer im Januar die Cologne Music Week miterlebte. Rückblickend kann vor allem festgestellt werden: Das Festival hat sich als neue feste Größe in der Musiklandschaft etablieren können.
Der Februar wird nicht langweilig: Klassik gemischt mit Low Fi, Folk, Traditionelles sowie Hip Hop gibt es zu sehen und zu hören. Für Freunde von Gesang ist ebenfalls gesorgt. Die Kölner Musikszene bietet ein breites Spektrum von Bands und Solo-Künstlern, dieses Mal besonders aus dem angelsächsischen Raum.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal