Chris Taylor von Grizzly Bear veröffentlicht mit „Dreams come true“ unter dem Namen Cantsein erstes Soloalbum. Das ignoriert natürlich erfolgreich die Grenzen zwischen elektronisch und akustisch, zwischen Pop und Experiment.
Erfreulich langlebig: Seit nunmehr 25 Jahren setzen sich die Programmchefs des Stadtgartens für ein kulturelles Angebot fernab des Mainstreams ein. Das Jubiläum gibt so auch Anlass, einen Blick auf die Kulturpolitik Kölns zu werfen. Im Interview mit choices-Herausgeber Joachim Berndt zieht Michalke Bilanz und blickt in die Zukunft des Stadtgartens als bedeutendem Teil der Kölner Kulturlandschaft.
Passend zum Start des neuen Films „Le Havre“ von Aki Kaurismäki sollten die ulkigen Finnen Leningrad Cowboys mal wieder in der Kantine spielen. Doch das neue Album ist nicht fertig geworden, und so muss man sich noch ein paar Monate gedulden.
Der Kölner Stadtgarten feiert im September seinen 25. Geburtstag. Grund genug, in die Erinnerungskiste der ehemals „Schmuck-Kästchen“ genannten Location zu greifen.
Wenn man heute so sein Ohr in die Clubszene legt, dann hört man die Allgegenwart der Elektro-Bewegung gleich heraus – und das in immer schrilleren Varianten, mit Metal-Riffs, funkigem Bass und bald vielleicht auch mit Anleihen bei der Blaskapelle.
Die Live-Auftritte in Köln im August sind trotz der reduzierten Menge und der Festivalsaison vielfältig: Von Prince bis Wild Nothing.
Im September feiert die Kölner Philharmonie mit fünf Konzerten ihr 25-jähriges Jubiläum. Für das Eröffnungskonzert erhielt das ehemals rheinländische Elektronik-Duo Mouse on Mars einen Kompositionsauftrag.
And so I watch you from afar ist der Name einer nordirischen Band, die sich dem instrumentalen Mathcore verpflichtet. Auf ihrem zweiten Album „Gangs“ gibt es tricky Rhythmen, Breaks und Tempowechsel.
Live soll John Maus ein kathartisches Erlebnis sein, auf Platte ist das nicht so offensichtlich: Der Buddy von Ariel Pink hat es sich auch auf „We must become the pitiless censors of ourselves“ in triefenden 80er-Synthies gemütlich eingerichtet.
Im April musste die Band den Tod ihres Bassisten Gerard Smith verschmerzen, ein paar Konzerte haben TV on the Radio daraufhin abgesagt.
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