Insgesamt haben bereits ca. 1000 Milliarden Menschen auf unserem Planeten gelebt! Dieser und weitere Fakten finden sich im neuen Kinder- und Jugendcomic des deutschen Autor:innenduos.
Das politisch-unkorrekte Musical, in dem Chirurg Frederick Frankenstein das Erbe seines berühmten Großvaters antritt, ist noch bis März auf der Bühne zu sehen.
Das Spiel mit dem Licht und die Auswirkungen der physikalischen Größe auf künstlerisches Wirken kennzeichnet das Werk des dreimaligen photokina-Preisträgers, in Köln zu sehen bis Ende Januar.
Gegenstände des Alltags prägen das Werk des Düsseldorfers Künstlers, der bis Anfang 2024 zu sehen ist. Der Banalität der Objekte begegnet er mit künstlerischer Virtuosität in Stil, Farbwahl und Maltechnik.
In der Orangerie behandelt die neue dreiteilige Produktion des Analog Theaters das Thema Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte, der eigenen Identität.
Der Meister des Mahavishnu Orchesters John McLaughlin und der amerikanische Fusionstar Mike Stern mischen ihre Fans auf – als lokaler Heroe lässt Peter Autschbach die Saiten flattern.
Das Ensemble feiert auch in Köln den 50. Todestag von Pablo Casals, mit Werken von ihm, Schubert, Brahms und Fauré.
In der Uraufführung unter der Regie von Heinz Simon Keller kriegen alle eine Breitseite ab: Sekten, Gurus, SciFi-Apokalypsen, Opportunisten und die Opposition. Noch im Oktober zu sehen.
Der Zusammenschluss zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen fördert das gesellschaftliche Verstehen technischer Entwicklungen, insbesondere der Digitalisierung.
„Wir sind die Ursache!“, wiederholt das Ensemble in „G wie Grüne Armee Fraktion“ einen giftigen Refrain, der kaum überhört werden kann. Im Fokus: Die Klima-Initiative Letzte Generation.
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