Gegenstände des Alltags prägen das Werk des Düsseldorfers Künstlers, der bis Anfang 2024 zu sehen ist. Der Banalität der Objekte begegnet er mit künstlerischer Virtuosität in Stil, Farbwahl und Maltechnik.
In der Orangerie behandelt die neue dreiteilige Produktion des Analog Theaters das Thema Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte, der eigenen Identität.
Der Meister des Mahavishnu Orchesters John McLaughlin und der amerikanische Fusionstar Mike Stern mischen ihre Fans auf – als lokaler Heroe lässt Peter Autschbach die Saiten flattern.
Das Ensemble feiert auch in Köln den 50. Todestag von Pablo Casals, mit Werken von ihm, Schubert, Brahms und Fauré.
In der Uraufführung unter der Regie von Heinz Simon Keller kriegen alle eine Breitseite ab: Sekten, Gurus, SciFi-Apokalypsen, Opportunisten und die Opposition. Noch im Oktober zu sehen.
Der Zusammenschluss zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen fördert das gesellschaftliche Verstehen technischer Entwicklungen, insbesondere der Digitalisierung.
„Wir sind die Ursache!“, wiederholt das Ensemble in „G wie Grüne Armee Fraktion“ einen giftigen Refrain, der kaum überhört werden kann. Im Fokus: Die Klima-Initiative Letzte Generation.
Eines der bedeutendsten Werke Giuseppe Verdis feiert im Oktober Premiere in Bonn und zeigt, wie zeitlos das Phänomen der Doppelmoral ist.
Autobiographie und Roman finden zu einer Mischform: Die französische Autorin entdeckt verschwiegene und verschüttete Teile ihrer Herkunft und schnürt hieraus einen spannenden Roman.
Das Theater arbeitete früher schon mit der freien Tanzszene zusammen, das wird sich intensivieren. Neben zwei Eigenproduktionen steht eine Koproduktion mit Choreografin Ceren Oran und ihrer Kompanie Moving Borders auf dem Spielplan.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal