In den subkutanen Regionen der Radiostation sprechen Nebel, flüstern Abgründe, triumphiert Zeit, betört Nacht, singen Pilze, pocht Wasser und zirpen Zwirne.
Die Duisburger Philharmoniker präsentieren am 23.6. sieben Werke aus ihrem Kompositionsstipendium; das Publikum darf das überzeugendste Werk auszeichnen.
Vier Frauen erzählen am 23. Juni in Rodonòs Begegnungsformat zur Bonner Ausstellung „Wer wir sind“ anhand von Fotos, Objekten und Musik ihre Migrationsgeschichte.
Der international bekannte Handpan-Virtuose hat sich Gedanken zu Musik und Klima gemacht und radelt mit seiner Band die 1.500 Kilometer der aktuellen Tour selbst. Am 20 Juni ist er im Stadtgarten zu hören.
Zwischen Licht und Schatten taumelt die neue assoziationsreiche Tanzperformance des Leipziger Künstlers Jan Jedenak.
Von wegen fad: Im Kunstraum Grevy setzen sind bis zum 23.6. rund 50 Werke zu sehen, die sich so assoziativ wie technisch vielseitig mit der „Ur-Farbe“ Weiß auseinandersetzen.
Mit einer dokumentarischen Inszenierung über Gewalt, Flucht und Verluste führt das Ensemble des Jungen Theater Köln (JTK) sein neues Stück am 18. Juni in einer Vorpremiere auf.
Mit Bewegungselementen, Choreographien sowie mit verschiedenen Licht- und Videoprojektionen präsentiert das Ensemble2030 ab dem 18. Juni seine eigenen Visionen einer digitalen Welt.
Wie guckt der Sternkundige in den Himmel und welche Arbeitsmaterialien braucht eine Architektin? Die Kinderbuchautorin gibt spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder.
Die Genregrenzen überwinden und dabei verschiedene kulturelle Einflüsse verbinden – das können die drei Bands, die am 18. Juni ein neues Festival gestalten dürfen.
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