Dialoge der Körper: Vom 19. bis 21. Mai findet im Kunstzentrum Wachsfabrik mit insgesamt 17 Produktionen die 15. Ausgabe des Internationalen Tanzfestivals statt.
Köln gilt als besonders fußgängerunfreundlich. Anne Grose, Sprecherin der Kölner Ortsgruppe des Fuss e.V., zeigt bei einem Spaziergang durch Nippes alltägliche Stolperfallen für Fußgänger.
Wer unverhofft am leeren Gleis wartet, freut sich über keinen ÖPNV-Streik. Trotzdem: Die Großstadtstreiks verdienen unsere Empathie.
An 13 Spielorten findet vom 14. bis zum 25. Mai in Köln unter dem Motto „Spiele“ das renommierte Festival des Zentrums für Alte Musik statt.
Verkehrspolitik orientiert sich seit Generationen an den Bedürfnissen von Autofahrern. Der Stadtplaner Helge Hillnhütter diskutiert im Interview, wie ungerecht das ist und was sich dagegen tun lässt.
Das Warten lohnt sich: Im Herbst deklinieren die Performerinnen auf der Bühne nochmals Listen der Care-Arbeit durch und zeigen die Mental Load der Fürsorge auf.
Die Regisseurin Ayla Yildiz hat in Köln am 26. April ihren Dokumentarfilm über ein kinderfreies Leben vorgestellt.
Am 24. April stellte Regisseurin Bettina Blümner ihren Film über Geld und Macht, globale Hierarchien, Feminismus und Körperlichkeit in Köln vor.
Was kann die Politik für die Verkehrswende unternehmen? Luxemburgs Antwort lautet, den ÖPNV über Steuergelder zu finanzieren.
Zwei Brüder, die getrennte Wege gehen: Am 4. Mai veranschaulicht das Stück durch die Erfahrungen der Zwillinge Fluchterfahrung und Entfremdung.
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