Der Hausregisseur des Theater Bonn spricht über Identitätssuche und das Verschwimmen der Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Geschmeidige Popsounds dominieren das Kölner Konzertangebot im Dezember, mal mit elektronischen, mal mit Klavierklängen.
LaDoc, das Netzwerk von und für Dokumentarfilmerinnen, präsentiert am 2. und 3. Dezember im 20. Jahr des Bestehens unter dem Titel „Zwischen uns das Objektiv“ eine Konferenz zum Verhältnis zwischen Protagonist:innen und Dokumentarfilmemacher:innen.
Am Welt-Aids-Tag (1. Dezember) ist in Köln noch einmal die umjubelte Performance des Kollektiv Diphthong zu sehen, die sich mit der Diskriminierung Aids-Kranker befasst.
In ihrem Kinderbuch übers Trösten und Loslassen erzählt die Autorin von der emotionalen Reise eines kleinen Elefanten, der seine erste Trennung durchlebt.
Das Kunstmuseum Villa Zanders widmet sich bis zum 8. Januar dem Buch als Phänomen unserer Kultur– und rückt dabei die künstlerische Gestaltung und Bearbeitung des Mediums in den Fokus.
Vom 15. bis 20. November wurden im Rahmen des KFFK über hundert Filme gezeigt. Mit fünf Kurzfilmen wurde am 16. November im Filmhaus der Deutsche Wettbewerb eingeläutet.
Raphal Di Canio, Julia Maja Funke und Vivien Grabowski erzählen über die Ausrichtung ihres Projektes und den nächsten Garten, der den Titel „FRICTI9NS“ trägt und am 26.11. stattfindet.
Der Verleger und Lyriker Dinçer Güçyeter liest am 24. November in Köln aus seinem Debütroman „Unser Deutschlandmärchen“.
In der Bundeskunsthalle geht es noch bis Februar nächstes Jahr um das Ineinandergreifen und die gegenseitigen Einflüsse der Kunstformen Klassische Musik und Kunst.
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