Die ersten Comicempfehlungen für das Jahr 2023 sind „Acting Class“ von Nick Drnaso, in dem Spiel und Realität verschwimmen, und das autobiografische „Scheiblettenkind“ von Eva Müller.
Hass, Eifersucht und Gier: Eine Möglichkeit die Father Brown-Geschichten von G.K. Chesterton wieder zu lesen, bietet jetzt der Kampa Verlag mit „Tod und Amen“.
Die Pandemie, aber auch die Inflation haben nun den Druck der Häuser erhöht, nicht nur Publikum zurückzugewinnen, sondern Probleme der sozialen Teilhabe abzufedern.
Christian Meyer-Pröpstl blickt zum Jahresende zurück auf das Kinojahr 2022 mit seinen filmischen Highlights und seine alten und neuen Herausforderungen.
In einem ehemaligen Schützenheim an der Merheimer Straße in Nippes möchte das Kollektiv Trafique Anfang Januar klassische Formen des Theaters hinterfragen und neue entwickeln.
Das Theater der Keller bringt als Silvestervorstellung und zu einigen Terminen im neuen Jahr Joël Pommerats „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ auf die Bühne.
Anfang Dezember trafen sich Vertreter:innen aus Kunst, Verwaltung und Politik. choices sprach mit dem Vorsitzenden des Kulturrats und der Leiterin des Literaturhauses.
Die Schule lehrt nicht, wie Wirtschaft und Finanzen funktionieren. Nicht erst in der Krise bedeutet das, dass Menschen nicht verstehen, warum ihre Existenz bedroht ist – und was dagegen zu tun ist.
Die Ausstellung mit dem Untertitel „Bilder einer Frau vom Mittelalter bis MeToo“, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist, ist ein Bericht über das Zusammenspiel von Macht und sexualisierter Gewalt.
Die Ausstellung, die noch bis zum 26. Februar zu sehen ist, stellt eine radikale Position in der Verschränkung von Leben und Design, Architektur und Skulptur vor.
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