In der Orangerie holt die Freihandelszone Köln Gäste verschiedenster Kulturbereiche auf die Bühne und fördert den Dialog zu aktuellen politischen wie gesellschaftlichen Entwicklungen.
Entstanden ist ein berührendes Werk, in dem sich zahlreiche Signale des Friedens und Zusammenhalts finden.
Die Comicwelt zeigt uns die Absurditäten der Arbeitswelt auf: so schlagen sich etwa angehende Wissenschaftler:innen neben Zukunftsängsten auch noch mit Verschwörungsmythen herum.
Mit maximal 23 Zuschauer:innen bietet das Parasites Ensemble gemeinsam mit der Studiobühne ein Bühnenerlebnis der anderen, sehr nahen Art.
Im Gegensatz zur Bühnenkultur und der Bildenden Kunst, steht Filmkultur immer zwischen den Stühlen von Kunst und Kommerz. Sie wünscht sich eine solide Kulturförderung.
Eine Hauseinweihung ohne fertiges Haus: Wie möchten wir leben, was bedeutet uns Zuhause, was geben wir von uns preis? Ein Theaterabend zum Mitgestalten und Mitdiskutieren.
Den Clash zwischen Bevölkerungsexplosion und wirtschaftlichem Wachstum auf der einen Seite und kulturellem Konservatismus auf der anderen hielt der indische Fotograf Singh eindrucksvoll fest.
Barbara Sommer und Plinio Bachmann im Gespräch über ihre Neubearbeitung von Molières Komödie, die am 29. September uraufgeführt wird.
Einst war Karneval durchaus politisch-subversiv und Vehikel fortschrittlicher Ideen. Heute (re)produziert er hingegen meist ein plumpes „Heimotjeföhl“.
Am 30.9. trifft Musik trifft auf bildende Kunst: In Anlehnung an Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ entsteht eine Komposition aus Sätzen fürs Streichquartett, Bildern und visuellen Installationen.
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