Am 5. Mai demonstriert das Orchester die Nachwirkung des Belgiers Toots Thielemans, mit seinen Sidemen Kenny Werner und Philip Catherine als Gäste und dem virtuosen Schweizer Harmonikaspieler Grégoire Maret.
Angesichts des Ukraine-Krieges fordern auch deutsche Politiker einen Öl- und Gasboykott gegen Russland. Gegen’s Frieren hilft im reichen Westen vielleicht ein dicker Pulli. Doch die Folgen westlicher Sanktionen betreffen die ganze Welt und könnten Millionen Flüchtlinge und Tote nach sich ziehen.
Nuancierte Farbigkeit trifft atmosphärische Dichte – die überzeugende Retrospektive läuft bis zum 8. Mai.
Die scheidende Museumsdirektorin Hannelore Fischer stellt ihre letzte Ausstellung mit unbekannteren Werken der namensgebenden Künstlerin vor.
Die Ausstellung versucht, die Kontinuität der kolonialen Ausbeutung im modernen Kapitalismus zu verdeutlichen. Bis zum 17. Juli zu sehen.
Am 27. April präsentiert die Autorin ihren neuen Roman „Rombo’’, dessen Geschichte sich um das verheerende Erdbeben aus dem Jahr 1976 im italienischen Friaul dreht.
Vom 29. bis zum 8. Mai werden im Rahmen des Festivals 54 Konzerte aus den Bereichen Neue Musik, elektronische Musik, Jazz, Weltmusik und vielem mehr zu hören sein.
Schauspielerin und Regisseurin Sophie Killer inszeniert das provokante Stück von Autorin Sivan Ben Yishais am Freien Werkstatt Theater.
Während einer gefühlten Stunde vermag das Ensemble um die einfühlsam agierende Kristin Steffen Dekaden der weiblichen Unterdrückung zu manifestieren. Noch am 26. April zu sehen.
Anfang März erschien das neue Buch des Schweizer Autoren, in dem er die junge Leserschaft in die Welt Monets eintauchen lässt und dessen bekannteste Werke beleuchtet.
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