Ein nuancierter Roman über den Facettenreichtum von Liebe: Aus einer missbräuchlichen Kindheit heraus bekommt Sascha ein zweites Leben bei ihrem Großvater.
Mit seinen Pflanzaktionen will das Frankfurter Unternehmen einen kleinen Beitrag für das Klima leisten und das Interesse für die Natur im urbanen Raum wecken.
In Kooperation mit dem Hanser Literaturverlag und dem Kölner Literaturhaus stellte Autor und Orientalist Navid Kermani im Rahmen einer Lesung sein aktuelles Buch vor.
14. bis 27.2.: Auch in diesem Jahr kann man das Festival online erleben, einige Vorstellungen finden in Deutschland zudem im Japanischen Kulturinstitut Köln statt.
Jahrzehntelang prägte eine eingespielte Medienlandschaft die öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem Medienwissenschaftler Jochen Hörisch sprechen wir darüber, wie die digitalen Medien dieses Gefüge erschüttern.
Christoph Sietzen und Christian Schmitt zeigen am 14. mehrere klangreiche Duette, am 21.2 steht das Schumann Quartett eine Woche später auf der Konzertbühne.
„Das Himmelreich wollen wir schon selbst finden“ fegt den katholischen Pomp hinweg. Am 13. Februar am Schauspiel Köln zu sehen.
Zwischen Demokratie und sogenannten Meinungsführerinnen, die für ihre Anmut zugrunde gehen. In ihrer Vielschichtigkeit spaltet die digitale Welt die Gemüter.
In Köln überführt Regisseur Rafael Sanchez am 8., 11. und 12.2. seine Digitalinszenierung von „Früchte des Zorns“ (nach dem Roman von John Steinbeck) ins Analoge.
Feindliche Übernahme durch Aliens und radikale Islamisten: Das Künstlerduo erzählt in seinem Comic eine mitreißende Kriminalgeschichte.
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