Mit „Stürmen“ widmet sich der Regisseur am Orangerie Theater Köln und am Bonner Theater im Ballsaal der Stimmung der aktuellen Zeit.
Für mehr Diversität in der Kinder- und Jugendliteratur: Mit ihrem Roman „Tornado im Kopf“ ruft die US-amerikanische Autorin Cat Patrick zu mehr Empathie und einer vielfältigeren Literaturlandschaft auf.
David Bowie (bzw. sein Alterego Ziggy Stardust) und Leonard Cohen sind die Protagonisten der biografischen Graphic Novels von Reinhard Kleist und Philippe Girard.
Der Großteil der estnischen Bevölkerung nutzt das Internet täglich. So befindet sich das Land aktuell auf Platz drei im Ranking des Media Literacy Index und zählt damit zu den Spitzenreitern im Bereich Digitalisierung.
Im Rahmen der Jazz-Reihe „Aspekte“ stellt der walisische Pianist Gwilym Simcock am 27. Januar sein Solo-Album „Near and Now“ vor.
Unter der Regie von Volker Schmalöer zeigt das Kölner Theater der Keller am 26. Januar und 19. Februar seine Abschlussinszenierung „Rage“ (nach Simon Stephens).
Die neuen Werke der Künstlerin beruhen auf der sensiblen Wahrnehmung der Pandemie-Zeit, die Ikemura in ihrem Atelier in Berlin verbracht hat.
Das Konzertensemble aus Mojca Erdmann, Martin Fröst und dem Swedish Chamber Orchestra tritt am 22. Januar in der Kölner Philharmonie mit „Mozart in Prag“ auf.
Der Kölner Stadtrat hat sich Mitte des Jahres für die Einrichtung eines anspruchsvollen Müllmanagements entschieden. Bei der Befreiung vom Müll hilft nicht zuletzt der Verein Zero Waste Köln.
„Die Letzten hier – Köln im sozialen Lockdown“ gibt einen Einblick in das Leben der Menschen, die während des ersten Lockdowns auf den Kölner Straßen allein gelassen wurden.
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