Am 15., 17. und 25. Oktober werden in der Kölner Philharmonie drei große Opernwerke aufgeführt.
Die aktuellen Werke von Cyril Pedrosa, Roxanne Moreil, Terry Moore und Lewis Trondheim erzählen ihre Geschichten aus weiblicher Perspektive.
Zugegeben: Die Geschichte des deutschen Selbstverständnisses ist keine märchenhafte aus dem Bilderbuch: Wer will schon Deutscher sein – und wie? Schwierige Fragen.
In dem vorwiegend leer stehenden ehemaligen Einkaufszentrum City C in Leverkusen sind es zurzeit 15 Künstler, die diesen verlorenen Ort für die Ausstellung ihrer Werken nutzen.
Die neuste Produktion der Tanzkompanie um die Choreographin Julia Riera feierte seine Premiere in Köln und wird das nächste Mal am 15. Oktober in Bonn gespielt.
Die Energie von vier Vereinen lässt seit Anfang dieses Jahres eine Kölner Stätte heller leuchten: Das „House of Resources“ (HoR) bezeichnet die Kooperation von Migrafrica (Braunsfeld), Coach e.V. (Ehrenfeld), Jama Nyeta e.V. (Bayenthal) und Integrationshaus e.V. (Kalk).
In Köln nahmen rund 25.000 Demonstranten an der Fridays for Future-Demonstration teil.
Der scheidende NS DOK-Direktor Werner Jung informiert im choices-Interview über die Wanderausstellung „Philibert & Fifi“ und seinen persönlichen Bezug zum französischen Künstler Philibert Charrin (1920-2007).
Ina Schmidts aktuelles Kinderbuch „Das kleine Ich auf der Suche nach sich selbst“ handelt vom Gleich- und Anderssein – und stellt große Fragen in den Raum.
Die Clubszene ist eröffnet: Nach monatelanger, coronabedingter Pause können Konzerte und andere Veranstaltungen unter den aktuellen Pandemie-Schutzbestimmungen endlich wieder stattfinden.
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