Der Waffenhandel ist zentrales Thema in Philipp Löhles Stück „Feuerschlange“. Die Inszenierung von Regisseur Tim Mrosek ist vom 11. bis zum 15. Januar im Kölner Orangerie Theater zu sehen.
Autorinnen Dilek Güngör („Vater und ich“) und Tatiana Țîbuleac („Der Sommer, als Mutter grüne Augen hatte“) mit neuen literarischen Werken. Sie beide verhandeln in ihren Romanen konfliktgeladene Familiengeschichten.
Nicole Seifert rezensiert auf ihrem Literaturblog nur Werke von Frauen. Warum? Weil ihr aufgefallen ist, wie viel mehr Bücher von Autoren sie ihr Leben lang gelesen hat.
Der Mensch erfindet permanent neue Dinge. Schade nur, dass er nicht weiß, wohin mit all den Verpackungsbergen. Das Ergebnis: verbranntes Gut und Müll, soweit das Auge reicht.
In der Performance umarmen sich zwei Störfälle im Stacheldraht: Eine Gehirnoperation und die atomare Katastrophe in Tschernobyl. Weitere Aufführungen folgen im Februar.
Während ihrer Performance in der TanzFaktur Köln fordert Doris Uhlich dazu auf, dem konsumistischen Mainstream und den von ihm formulierten diktatorischen Schönheitsidealen Widerstand zu leisten.
Eine Zeitreise zurück in die Rebellion: Auf der Werkstattbühne des Theater Bonn ist am 8. und 15. Januar „November“ von Regisseur Sascha Hawemann zu sehen.
Anstatt zum großen Jahresrückblick anzusetzen, habe ich noch einmal meinen Vorspann vom Januar 2020 gelesen.
Die aktuellen Zahlen zum Verpackungsabfall sind erschreckend. Klimapolitisch muss dringend gehandelt werden: Weg von Einwegprodukten und hin zu einem verstärkten Ausbau des Mehrwegsystems.
Der neue Spielfilm der Regisseurin behandelt unter anderem die Ausbeutung von Pflegekräften und läuft am 6. Januar in den Kinos an.
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