Der Spanier Isaac Rosa erzählt mit zärtlichem Realismus vom Scheitern einer Ehe.
An der Open-Air-Spielstätte des Aachener DasDa-Theaters steht vor allem die mitreißende Musik in den Mittelpunkt und befreit „Hair“ von jenem Staub vergangener Inszenierungen.
Schaufensterpuppen sind auch nur Menschen: Die Berliner Bildhauerin Isa Genzken wandelt zwischen Trash und Minimal Art.
Von Shakespeare losgestoßen, wurde in der Orangerie schwarzhumorig über sich wandelnde Geschlechterverhältnisse diskutiert.
Die Corona-Pandemie hat die Kulturszene bis ins Mark getroffen – der Kölner Generalmusikdirektor berichtet über den Weg aus der Krise.
Die Tanzfaktur in belüftet das Tanzgeschehen mit internationalen Produktionen. Vom10. bis 24. Juli findet die Sommerakademie des Tanzes mit Gastspielen statt.
Als Afroamerikanerin, die 1926 in Los Angeles geboren wurde und bis heute dort lebt, beschäftigte sich Betye Saar von früh an mit Fragen des Feminismus und der Ethnie. Alltagsgeschichten kreuzen sich mit Mythen und ethnologischen Erkenntnissen.
Er sei angeschlagen und um sein Tiefrot-Theater stünde es nicht gut, so Mutmaßungen aus der Kunstszene. Im Interview zeigt sich der Schauspieler und Regisseur jedoch voller Tatendrang.
Unternehmen sind künftig verantwortlich für die Einhaltung von Menschen- und Umweltrechten in ihren Lieferketten. Franziska Humbert von Oxfam spricht im Interview über Stärken und Schwächen des Gesetzes.
Der Vizepräsident des Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau über die Probleme, die das Lieferkettengesetz dem Mittelstand bereitet – und Alternativen.
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