Die Zeichnungen des Künstlers Philibert Charrin erzählen von seiner Zeit als Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland. Sie sind ab dem 29. September als Ausstellung zu sehen.
Das Projekt der Londoner Künstlerin Clare Patey lädt Besucher noch bis zum 3.10. dazu ein, wortwörtlich in fremde Schuhe zu schlüpfen, um sich in fremde Perspektiven hinein zu versetzen.
Das Projekt „Der empathische Körper“, eine Köln-Bochumer Co-Produktion, geht am 23. September in die zweite Runde.
Die E-Waste-Installation ist bis zum 26. September zu sehen und soll auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam machen.
Das ehemalige Torpedoschiff der kaiserlichen Marine ist eine der ungewöhnlichsten Eventstätten Kölns. Seit August 2020 feiert Eigentümer Rolf Hartung regelmäßig Vernissagen, Kunstausstellungen, Lesungen und Konzerte auf dem sanierten Kahn.
Hochdramatisch und klangvoll ging das diesjährige Beethovenfest zu Ende, das zugleich das letzte unter der Leitung von Nike Wagner war.
Die Reihe „Filmreihe Migration - Köln im Film“ zeigt filmische Dokumente und Spielfilme über Migranten in Köln aus fünf Jahrzehnen.
Am 18. September findet zum zweiten Mal die vom Verein Literaturszene Köln ins Leben gerufene Literaturnacht statt, die im vergangenen Jahr hatte ausfallen müssen.
Premiere am 23. September: Ein Stück über das deutsche Theater und seinen sprachlichen Reinheitsfanatismus.
Im Garten der Religionen bringt der Verband IN VIA religiös interessierte Menschen zusammen. Ob und woran sie glauben, spielt dabei keine Rolle.
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