Das FWT erklärt sich gesund und startet ab 7. September mit neuen Stücken und modernisierten Strukturen in die „Halbspielzeit“.
Das „Spiel mit der Mode“ ist Thema der aktuellen Ausstellung in Kooperation mit dem National Museum of Modern Art in Kyoto und dem Kyoto Costume Institute.
Auch die Ausbildung hinter den Bühnen lief in diesem Jahr nicht nach Plan. Der auszubildende Maskenbildner Guillaume Carpentier spricht mit uns über seine „magische“ Arbeit.
In „Beate & Serge Klarsfeld – Die Nazijäger“ geht es um die Verfolgung von Naziverbrechern, in Rutu Modans „Tunnel“ um das Miteinander von Palästinensern und Israelis.
Der Spanier Isaac Rosa erzählt mit zärtlichem Realismus vom Scheitern einer Ehe.
An der Open-Air-Spielstätte des Aachener DasDa-Theaters steht vor allem die mitreißende Musik in den Mittelpunkt und befreit „Hair“ von jenem Staub vergangener Inszenierungen.
Schaufensterpuppen sind auch nur Menschen: Die Berliner Bildhauerin Isa Genzken wandelt zwischen Trash und Minimal Art.
Von Shakespeare losgestoßen, wurde in der Orangerie schwarzhumorig über sich wandelnde Geschlechterverhältnisse diskutiert.
Die Corona-Pandemie hat die Kulturszene bis ins Mark getroffen – der Kölner Generalmusikdirektor berichtet über den Weg aus der Krise.
Die Tanzfaktur in belüftet das Tanzgeschehen mit internationalen Produktionen. Vom10. bis 24. Juli findet die Sommerakademie des Tanzes mit Gastspielen statt.
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