Die freiberufliche Regisseurin spricht mit uns über die derzeit erschwerte Proben- und Aufführungssituation am Beispiel der „Superversammlung“ in der TanzFaktur.
Die Studiobühne gehört zu den Unterzeichnern eines Positionspapiers aus der Kölner Kulturszene, die die generelle Absage aller kulturellen Präsenz-Veranstaltungen für überzogen hält.
Theater, Kino und Museum gelten als nicht lebenswichtig und werden als Freizeiteinrichtungen geschlossen. Ein hartes Los für Protestanten.
Per Live-Stream wurden am Sonntag die Gewinner der Tanz- und Theaterpreise für die freie Szene verkündet. Dabei ging der Theaterpreis an wehr51 für „IS deutsche Räuber im Dschihad“.
Nach der Premiere im November wird die Eigenproduktion „All for One and One for the Money“ auch am 4. Dezember live übertragen. „Trotz der schlechten Zeiten haben wir diesen überwältigenden Prozess durchgemacht“, erzählte uns Tänzerin Livia Gil bei den letzten Proben.
Die kulturelle Initiative raum13 ist auf dem ehemaligen Fabrikgelände nicht mehr erwünscht. Damit steht auch die Vision von einer modellhaft partizipativen, kulturell lebendigen Quartiersentwicklung auf dem Spiel. Die Künstler schlagen Alarm.
Ein Gespräch mit Regisseur Emanuel Tandler über „Das süße Verzweifeln“, ein Stück über den Meister des Interviews.
Eine Online-Galerie und eine solidarische Aktion: Kölner Künstler laden zur Betrachtung ihrer Werke im Internet ein und generieren mit dem Verkauf gemeinsame Erlöse.
Die artothek zeigt Skulpturen und Rauminstallationen des Gewinners des Kölner Vordemberge-Stipendiums 2020. Ein Besuch ist derzeit nach Terminvereinbarung möglich.
Im Oktober wurde aus der Veranstaltungs- und Ausstellungshalle im Kunsthaus Rhenania der Kunsthafen. Das neue Team präsentierte vor dem Lockdown leider nur für eine Woche das Künstlerduo Aphe und Noah.
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