Bereits 1977 wurde es gegründet und gehört heute zu den vielseitigsten und experimentierfreudigsten Kulturstätten der Domstadt.
Am 9. Mai kann wieder einen ganzen Abend lang Literatur-Hopping betrieben werden. An über 50 Orten in Köln gibt es Lesungen und Gespräche zu allen möglichen Facetten der Kölner Literaturszene.
Wir sprachen mit dem Intendanten des Theater der Keller über die Auswirkungen des Coronavirus auf die aktuellen Produktionen.
In diesem Jahr war es vor allem Joaquin Phoenix, der seine Oscarrede für politische Bemerkungen gebrauchte.
Ob Ehe für alle oder das dritte Geschlecht: Wo es um feministische Anliegen geht, machen sich deren Gegner bemerkbar. Die Politologin Judith Goetz spricht mit uns über den aktuellen Antifeminismus.
Sophie Calle schockierte 1983 mit ihrer Kolumne, die jetzt neu von Suhrkamp veröffentlicht wurde. Zudem ist der erste Roman von Drehbuchautor Nicolás Giacobone erschienen.
Mit ihrem neuen Projekt „Der empathische Körper“ möchte die Choreografin Silke Z das heutige Schulkonzept in Frage stellen und Schüler mit anderen Arbeitsweisen konfrontieren. Erste Einblicke in das Projekt kann man durch den Besuch offener Proben erhalten.
Am Weltfrauentag fanden international Kundgebungen statt. Auch in Köln waren am gestrigen Sonntag mehrere Tausend Menschen unterwegs.
Tom Müller und sein Ensemble präsentieren mithilfe ihrer Schriften eine Stückentwicklung zu der gesellschaftkritischen Intellektuellen.
Die Ausstellung über den Architekten, Designer und Künstler beleuchtet die Frage nach der Aktualität seines Werks in der heutigen Zeit. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf seiner intensiven Schaffensphase von 1978 bis in die späten 1980er Jahre.
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