Regisseur Jochen Biganzoli geht es in seiner Inszenierung um den Künstler, die Kunst im Allgemeinen und die große Frage: Wozu überhaupt Kunst?
Dass Köln bis 2050 klimaneutral werden will, lässt sich bisher nur an ihren ausgeschriebenen Zielen erkennen – nicht aber an den Maßnahmen.
Volker Lösch verleiht „Fidelio“ zu Beginn des Jubiläumsjahres durch seine eigenwillige Inszenierung politische Aktualität.
Einmal in Briefform, einmal als Gedichte zeigen die beiden Neuerscheinungen, wie schmerzhaft das Ankommen und Zurechtfinden an einem fremden Ort sein können. Egal, ob man diesen Ortswechsel frei wählen konnte oder nicht.
Die Ausstellung des Fotografen zeigt Bilder von Hochbunkern, die während des Zweiten Weltkriegs oft als anders genutzte Gebäude getarnt waren.
Regielegende Dietrich Hilsdorf inszeniert Karel Čapeks Komödie als stimmgewaltige Oper mit geschickter Personenregie.
In der öffentlichen Wahrnehmung ist das Museum Schnütgen nur eins von vielen in Köln. Dabei zählt es zu den schönsten Museen Deutschlands.
Das Musikfestival im und um den Stadtgarten stellt viele Spielarten der Kölner Jazzszene vor.
Daniel Ratthei hat Goethes Briefroman über eine unmögliche Liebe neu zu einem Stück verarbeitet, das in Köln, am Comedia Theater, seine Uraufführung erlebt.
Gestorben wird bekanntlich immer. Der Tod macht an keinem Tag Pause. Was er der frisch verstorbenen Omma Heidi wohl in ihrem Grab mit auf den Weg geben würde, fragt sich unsere Glosse.
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