Frauen sowie gesellschaftliche und sexuelle Minderheiten werden oft noch immer diskriminiert. Eine Gruppe von Kölner Aktivistinnen lässt deren Stimmen nicht nur zu Wort kommen, sondern macht sie auch hörbar.
Bis einschließlich 19. April sind sämtliche Kinos, Theater und übrigen Veranstaltungsstätten der Region geschlossen.
Nico, Yoko Ono, Edith Piaf, Rihanna – die Liste der Frauen, die Musikgeschichte geschrieben haben, ist lang und doch werden sie im männerdominierten Musikdiskurs oft vernachlässigt. In den Büchern „Nico“ und „These Girls“ stehen sie im Mittelpunkt.
Der Internationale Frauentag stellt die Gleichstellung der Frau in den Mittelpunkt – zu diesem Anlass wollte auch das Literaturhaus etwas beisteuern und hat einen spannenden Abend und Nachmittag gestaltet, der Autorinnen ins Scheinwerferlicht rückt.
Bereits 1977 wurde es gegründet und gehört heute zu den vielseitigsten und experimentierfreudigsten Kulturstätten der Domstadt.
Am 9. Mai kann wieder einen ganzen Abend lang Literatur-Hopping betrieben werden. An über 50 Orten in Köln gibt es Lesungen und Gespräche zu allen möglichen Facetten der Kölner Literaturszene.
Wir sprachen mit dem Intendanten des Theater der Keller über die Auswirkungen des Coronavirus auf die aktuellen Produktionen.
In diesem Jahr war es vor allem Joaquin Phoenix, der seine Oscarrede für politische Bemerkungen gebrauchte.
Ob Ehe für alle oder das dritte Geschlecht: Wo es um feministische Anliegen geht, machen sich deren Gegner bemerkbar. Die Politologin Judith Goetz spricht mit uns über den aktuellen Antifeminismus.
Sophie Calle schockierte 1983 mit ihrer Kolumne, die jetzt neu von Suhrkamp veröffentlicht wurde. Zudem ist der erste Roman von Drehbuchautor Nicolás Giacobone erschienen.
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