Anfang Juli hat Österreich als erstes Land der EU ein Totalverbot auf das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat ausgesprochen: Umweltschützer sprechen von einem Meilenstein.
Mit „Nachtfahrt“ begibt der Leser sich auf eine Reise durch die urbane Welt Kölns, in der scheinbar unendliche Dunkelheit, Regen, Wind und Schnee regieren.
Bei „Mischpoke“ stehen in den Kölner Ehrenfeldstudios 14 Akteure zwischen drei und 71 Jahren auf der Bühne.
Mit „Some of my secrets“ kommt Norbert Schwontowskis Weltansicht langsam in die Köpfe der Besucher im Bonner Kunstmuseum.
Regisseur Jochen Biganzoli geht es in seiner Inszenierung um den Künstler, die Kunst im Allgemeinen und die große Frage: Wozu überhaupt Kunst?
Dass Köln bis 2050 klimaneutral werden will, lässt sich bisher nur an ihren ausgeschriebenen Zielen erkennen – nicht aber an den Maßnahmen.
Volker Lösch verleiht „Fidelio“ zu Beginn des Jubiläumsjahres durch seine eigenwillige Inszenierung politische Aktualität.
Einmal in Briefform, einmal als Gedichte zeigen die beiden Neuerscheinungen, wie schmerzhaft das Ankommen und Zurechtfinden an einem fremden Ort sein können. Egal, ob man diesen Ortswechsel frei wählen konnte oder nicht.
Die Ausstellung des Fotografen zeigt Bilder von Hochbunkern, die während des Zweiten Weltkriegs oft als anders genutzte Gebäude getarnt waren.
Regielegende Dietrich Hilsdorf inszeniert Karel Čapeks Komödie als stimmgewaltige Oper mit geschickter Personenregie.
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