Dass Humor und politische Stellungnahme sich nicht ausschließen, beweist die Urban Brassband „Moop Mama“. Am Samstag gab es von den Guerilla-Musikern ein fulminantes Konzert im E-Werk.
Agenten, die nackt für Fotos posen, Bulldozer, die Bilder unterpflügen. Kuratorin Inke Arns spricht über die ungewöhnlichen Methoden von Nachrichtendiensten, um gegen Performancekunst vorzugehen.
Die Verkehrswende in Köln geht nur langsam voran. Ein Grund sind auch die Elektro-Tretroller, die zwar praktisch sind, jedoch oft falsch genutzt werden.
In den neuen Comicerscheinungen geht es um Kampf in und außerhalb des Rings, Schmerz und verbotene Liebe.
Unter Regie von Guy Montavon und in Kooperation mit dem Theater Erfurt werden die beiden veristischen Opern im dreistündigen Doppel dargeboten.
Wenn Drama Köln durch eine Wohnung in Neuehrenfeld führt, braucht man nicht damit zu rechnen, mit den Hausschlüsseln heimzugehen.
Die Studiobühne gilt als ein Theater, das sich dem Experiment verschrieben hat. Das zeigt auch das Nachwuchs Festival NRW, „fünfzehnminuten“.
Die Cheoreografin befasst sich mit den „Bodies of Capitalism“, ihre neue Produktion in der TanzFaktur fragt nach dem Umgang mit dem Alter.
Ausbruch heißt das Motto der Theaterpremieren im Januar: ob Geschlechterrollen, Altersheim oder Sprachnormen
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