Die Vorlage für das Stück ist der 1934 im Exil erschiene Roman von Alfred Döblin über eine Familiengeschichte. Regisseur Rafael Sanchez inszeniert die Geschichte rund um Aufstiegs-Dynamiken in Köln.
Was ist Consent? Wann werde ich selbst übergriffig? Mit den Fragen beschäftigen sich die Anthologie „Freie Stücke“, die anlässlich des Jubiläums des Missy Magazines erschienen ist, sowie die Lesung im Literaturhaus Köln.
Wenn nichts läuft, wie es soll, und ausgerechnet bei einem klassischen Kriminalstück. Der Londoner Erfolg kommt Ende Juni nach Köln.
Mit Julia Wissert kommt 2020/21 eine junge Regisseurin ans Schauspiel Dortmund, die sich in ihren Arbeiten oft mit rassistischen Strukturen am Theater beschäftigt.
1969 setzten sich in der Christopher Street Diskriminierte zur Wehr. Nun gilt es „50 years of pride“ würdig zu feiern, aber auch zurückzublicken.
Die Comics im Juni: Über NS-Verbrechen, Gespenster und Adoptivkinder.
Immer weniger Leser greifen zu gedruckten Büchern. Wie das unser Lesen verändert, hat die amerikanische Neurowissenschaftlerin Maryanne Wolf beschrieben.
Im Juni kann man nicht nur Musik hören, sondern auch über sie lesen, mit unter anderem einem Buch über den deutschen Underground der 80er Jahre.
Gerade durch die Diskussion um die Silvesternacht haben sich die Ängste im öffentlichen Raum noch mehr manifestiert. Das Projekt „Angstraum Köln“ spürt diesen Sorgen nach, indem es den Besucher dort hinnimmt, wo er sonst nie landen würde: z.B. in ein Gebiet eines ehemaligen Straßenstriches am Ebertplatz.
Mozarts Oper wird mit vier Darstellerinnen auf kleiner Bühne von Joe Knipp inszeniert.
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