Es scheint ganz selbstverständlich, dass wir in Krankenhäusern zur Welt kommen. Doch nicht jede werdende Mutter fühlt sich hier gut aufgehoben. Eine Alternative bietet seit fast dreißig Jahren das Geburtshaus in Köln.
Das Gürzenich-Orchester unter Leitung von Alexandre Bloch widmete sich am Sonntag ganz dem aus Köln stammenden Komponisten Jacques Offenbach. Am selben Abend startete die Wiederaufnahme von „Hoffmanns Erzählungen für Kinder“ an der Oper.
Ragna Schirmer, deutsche Pianistin und ausgewiesene Clara-Spezialistin, feiert am 11.1. mit dem Mendelssohn Kammerorchester Leipzig in das Geburtstagsjahr ihrer berühmten Kollegin hinein.
Zwischen Avantgarde und Product-Placement: Kristina Jaspers kuratiert eine Ausstellung über die Filmkultur in der Weimarer Republik.
Es war einmal in Amerika: Ein großangelegter, mit Leihgaben aus europäischen und amerikanischen Museen unternommener Versuch einer repräsentativen Bestandsaufnahme der US-amerikanischen Kunst zwischen 1650 und 1950.
Hebammenmangel und Eltern, die oft nicht ihre Rechte kennen – wie sichere und selbstbestimmte Geburten trotzdem möglich sind, erklärt Katharina Desery vom Verein Mother Hood im Interview.
Matthias Köhler inszeniert den dritten Roman im autobiografischen Zyklus von Joachim Meyerhoff, der sich mit seiner Zeit an der Schauspielschule und dem Wohnen bei seinen Großeltern befasst.
Ein Blick auf den Januar mit Filmstarts wie „Mary Shelley“, „Sibel“, „Manhattan Queen“, „Colette“ und „Die Frau des Nobelpreisträgers“.
Konzertempfehlungen für den Januar, mit 17 Hippies, Zoot Woman, Winterjazz und Daniel Brandt.
Erinnerungen werden wach beim Rundgang durch die Ausstellung „Köln 68! Protest. Pop. Provokation“.
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