Mit dem Tanz-Solo „Xenos“ verabschiedete sich im Dezember der britisch-bengalische Tanz-Star mit einem Panorama der Unmenschlichkeit von der Bühne.
Der Sänger, am 22.12. in der Philharmonie, verbindet westafrikanische Tradition und Moderne und bringt die afrikanische Gesellschaft in einen Dialog mit der westlichen Welt.
Die erste große Retrospektive der New Yorker Künstlerin Ruth Marten in Europa. Sie ist bekannt durch ihre witzigen und subversiven Übermalungen alter Drucke.
Comics mit Tiefgang: die neuen Zeichnungsbände von Mikeael Ross, Pascal Rabaté, Max de Radiguès und Michel Esselbrügge.
Die Kunsthalle würdigt den bedeutenden Berner Ausstellungsmacher, der mit der von ihm kuratierten wegweisenden documenta 1972 und seinen Themenausstellungen Kunstgeschichte geschrieben hat.
Bei diesem Spektakel ist das Ross entsprungen: Acht exzellente Jazzer inszenieren die Weihnachtsgeschichte neu.
Das Schauspiel Köln bringt Jelineks neues Stück zur Uraufführung, das den sexuellen Missbrauch im österreichischen Skileistungssport der 70er Jahre aufarbeitet. Beate Heine hat mit Regisseur Stefan Bachmann die Kölner Bühnenfassung erstellt.
Zu seinem 90. Geburtstag widmet das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach dem Komponisten eine Schau u.a. mit seinen musikalischen Grafiken.
Ist es ein Zufall, dass Filme immer länger werden und Episodennummern tragen?
Einst verschmäht und zum Abriss verurteilt pulsiert das soziokulturelle Zentrum im Agnes Viertel nun wie eh und je – als freier Ort für Tanz, Theater, Ausstellungen und mehr.
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