Der Weg vom Schaustellergewerbe in die Hölle führt über das grobe Unrecht.
Eine ungewöhnliche Beckett-Inszenierung von Luise Voigt in der Werkstatt.
Der Regisseur von „Die Lücke“ arbeitet in seiner neuen Produktion „Herero_Nama“ deutsche Kolonialverbrechen in Afrika auf.
Zum sogenannten Werbeverbot des Abtreibungsparagrafen 219a gibt es einen Komromiss der Regierungsparteien. Die Grünenpolitikerin Ulle Schauws kritisiert den Kompromiss im Interview.
Paragraf 219a bleibt, wird aber überarbeitet. Zufrieden damit sind nur Wenige. Ein Geist der Bevormundung besteht weiter und der gesellschaftliche Diskurs verschiebt sich weiter nach rechts.
Bekannt als Keyboarder von Snarky Puppy ist Bill Laurance mit Piano und Synthesizern nun allein unterwegs – und spielt am 8.3. in der Kölner Philharmonie.
Die Berufung Carl-Philipp von Maldeghems zog in Köln ein Trommelfeuer der Kritik nach sich, die den Deal zum Platzen brachte. Und nun?
Nuran David Calis‘ will sich mit „Herero_Nama. A History of Violence“ mit der deutschen Kolonialgeschichte in Namibia auseinandersetzen. subbotnik verschlägt es auf „Die weiße Insel“ – den Nordpol.
Martin Laciny, auch bekannt als Marteria, in diesem Fall bekannt als Marsimoto, beförderte kürzlich sein Publikum im Palladium auf die grüne Rauchwolke Sieben.
Lang nicht mehr gehört! Das Musiktheater im Revier inszeniert die kaum noch aufgeführten „Perlenfischer“ von Georges Bizet.
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