Der Dokumentarfilm von Barbara Miller zeigt fünf selbstbewusste Frauen, die sich über den religiösen und kulturellen Tellerrand hinaus sexuell behaupten und emanzipieren.
Eine großartige Schau gefallener Götter. Frederic Lord Leighton und andere High-Society-Maler der Jahrzehnte vor sind heute vergessen, aber ihre Bilder leben weiter.
Immer schussbereit: Der Bildband „Dennis Hopper. Photographs 1961–1967“ wirft posthum einen eigenwilligen Blick zurück auf die kulturelle Aufbruchsstimmung inmitten der jungen Konsumgesellschaft.
Auf Solidarität unter Kunstschaffenden kann man nicht bauen? Vereinen rennen die Mitglieder weg? Nicht so beim Kölnischen Kunstverein und bei Deutzkultur, zwei lokale Interessensgemeinschaften, die sich durch das Engagement ihrer Mitglieder tragen.
Von meditativer Stimmung zum Groove: Der gefragte norwegische Gitarrist und seine Mitspieler zeigten sich beim Konzert am Mittwoch sachlich, dynamisch und mitreißend.
Sprache erzeugt Wirklichkeit. PeterLicht lotet aus, was passiert, wenn man ganz neue Sprachbilder in die Welt setzt. Im Interview erläutert er seine Arbeitsweise und zeigt sich empört über die These, weniger von Entfremdung betroffen zu sein als andere.
Sein oder nicht sein? Oder doch haben oder nicht haben? In den 80er Jahren erlebt Polen einen Umbruch. „1985“ von Janek Simon untersucht den Wandel aus kulturhistorischer Sicht.
Vom 14. bis 18. November werden in sinnvollen Programmblöcken aktuelle und vielfältige Arbeiten gezeigt, die sich unterhalb der kommerziellen Spielfilmlänge bewegen.
Nach dem trockenen Sommer fällt die Film-Ernte gut aus und lässt auf eine Rückkehr der Besucher hoffen. Die Konkurrenz der Fernsehserien spiegelt sich in einer zunehmenden Länge der Filme.
Generalmusikdirektor Francois-Xavier Roth hat seinen Vertrag bis 2022 verlängert
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