Klimawandel ist das Wort der Stunde. Doch was hilft es, wenn man immer nur meckert, dabei aber die Kippe den Rhein hinunterkippt? Am Samstag wurden an 50 Orten Reinigungsaktionen entlang des Rheins durchgeführt. Auch in Köln gab es unter dem Befehl Christian Stocks und seiner K.R.A.K.E. einige Müllfunde.
Rassistische Äußerungen sind erschreckenderweise wieder salonfähig. Und das im Jahr 2018. Köln ist eine bunte und offene Stadt, aber auch hier gibt es blinde Flecken, was Rechtsradikalität betrifft. Welche Instutitionen in der Domstadt gehen gegen Fremdenfeindlichkeit vor? Und wie?
Nicht erst heute wird auf öffentlichen Wänden, Schildern und Briefkästen um die öffentliche Meinung gerungen und Protest geübt. Im NS-Dokumentationszentrum werden weit über 100 Jahre Antisemitismus und Rassismus, aber auch die Gegenwehr an Bildern, Parolen und Symbolen vor Augen geführt.
Über neue Veröffentlichungen von Autechre, Pram, Animal Collective und aus Guadeloupe und Somalia.
Wenn sie nicht gerade Pizzas und Burger ausliefern, setzen sie sich für bessere Arbeitsbedingungen und faire Löhne ein: Fahrradkuriere gründeten trotz Widerständen einen Betriebsrat bei Deliveroo, gehen an die Öffentlichkeit und teilen ihre Geschichten auf der Facebook-Seite „Liefern am Limit“ miteinander.
Danger Dan (Antilopengang) und Juse Ju zeigen im September live, warum es sich lohnt, sich jenseits von deutschem Gangster- und Straßenrap umzuschauen.
Das Theater im Volksgarten bringt mit seinen Formaten, die Theater, Tanz und Performance miteinander verschmelzen, eine besondere Farbe in Kölns Theaterlandschaft.
Moderne Lieferdienste machen es möglich: Hol dir dein Abendessen per Telefon, die Getränke per Mausklick und den Nachtisch per Smartphone. Doch gibt es auch eine Kehrseite: denn der Job als Fahrradkurier oder Kistenschlepper schlaucht und ist häufig schlecht bezahlt.
„Zingsheim braucht Gesellschaft!“ – Und er mag es politisch. In der Comedia umgibt sich der Kabarettist mit Konstantin Wecker, Sarah Bosetti und Thomas Schreckenberger.
Performancekünstler müssen sich ihren Platz in der Stadt immer wieder neu erkämpfen. Um Diskurs, Tanz und Performance im öffentlichen Raum ging es am Dienstag mit einem ersten Praxistest für das „Palais Temporär“ auf dem Rudolfplatz und einem richtig langen Diskussionsabend.
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