Nicolas Collons Aurora Orchestra spielt ohne Pulte und Stühle und profitiert so von einem direkteren Kontakt zum Publikum.
In einer Filmreihe widmen sich die Kölner Philharmonie und die Kino Gesellschaft Köln ab 9.September dem Thema Filmmusik.
„Kontrakt 18“, von fast 200 Autoren und Autorinnen unterzeichnet, fordert mehr Mitbestimmung für die schreibende Zunft beim deutschen Kino und Fernsehen.
Die US-Serie „Holocaust“ über das Schicksal einer jüdischen Arztfamilie in der NS-Zeit erschütterte 1979 deutsche TV-Seher und entfachte eine neue Debatte über die Shoa.
Von der Oktoberrevolution bis zur Jahrtausendwende: Der in Usbekistan geborene Künstler zeigt in der Fotoausstellung Aufnahmen vom unbekannten Russland.
Aenne Biermann zählte bis zu ihrem Tod 1933 zur fotografischen Avantgarde und zu den Vertretern der Neuen Sachlichkeit.
#Aufstehen lautet der Schlachtruf der von Linken-Parteichefin Sahra Wagenknecht initiierten linken Sammlungsbewegung. Am 4. September will diese bundesweit ihre Arbeit aufnehmen. Sevim Dağdelen, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, spricht mit uns über die Notwendigkeit der Bewegung.
Der Mensch nach der Katastrophe: einsam und schuldig. Regisseur Daniel Schüßler vom Analogtheater begreift Konstantin Küsperts Monolog „Asche“ als eine „sprachperformative Situation“.
Gabeln im Leib der Stadt: Die Performer von Angie Hiesl und Roland Kaiser kratzen lustvoll an der urbanen Oberfläche.
Das Land rätselt über die jüngeren Manöver der CSU. Deren politischer und rhetorischer Kurs zeichnet sich aber schon seit Jahren ab – maßgeblich durch Horst Seehofer und noch bevor die AfD die Bühne betrat.
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