Bei der Band um die serbische Sängerin Jelena Kuljić und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima regiert das Chaos. Am 14. Juni zu hören.
Fotografische Arbeiten zeigen, wie Menschen, Orte und gesellschaftlicher Wandel Lebensumfelder in Nordrhein-Westfalen prägen. Die Ausstellung ist bis zum 12. Juli zu sehen.
Verschwindet Höflichkeit allmählich aus Alltag und Sprache – oder nimmt sie bloß andere Formen an? Christine Flaßbeck diskutiert, was sprachlicher Wandel mit uns macht.
Die künstlerische Leiterin der Ehrenfeldstudios setzt sich für eine Initiative ein, die den Tanz mit Geldern von Bund, Land und Stadt aus seiner Jahrzehnte währenden Krise retten soll.
Frankreich sendet ein starkes Signal, indem es Medien- und Informationskompetenz im Pflichtlehrplan verankert.
Nach jahrelanger Sanierung zieht die Oper vom Staatenhaus in Deutz in ihre alte Spielstätte zurück. Am 19. und 20. September findet die Eröffnungsfeier der neuen Spielzeit 2026/27 statt.
Als Oma versehentlich das Internet kaputt macht, sind die Familienmitglieder beeindruckt, besorgt bis sprachlos oder völlig verzweifelt. Was jetzt? Noch im Juni und Juli zu sehen.
Die 1985 geborene niederländische Autorin Emy Koopman nimmt sich in ihrem dritten Roman ein Thema vor, das immer eine gute Vorlage für Spannung verspricht: außerpartnerschaftliches sexuelles Begehren.
Die 18. Kölner Kino Nächte wurden 2026 mit der NRW-Premiere von Regina Schillings „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ eröffnet.
In einer Gesellschaft, in der der Wert des Menschen immer mehr nach den Kosten für das Gemeinwesen gemessen wird, haben weder die Pflegebedürftigen eine Lobby, noch diejenigen, die sie pflegen.
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