Das rasante Durcheinander mit Balduin Graf Zedlau im Mittelpunkt bringt der Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan auf die Essener Bühne. Premiere am 25. Oktober.
Das Filmfestival zeigt, wer wann warum welche Schnitte setzt – diesjährig mit Fokus auf japanische Filmkunst. Vom 24. bis zum 27. Oktober.
Holland hat bisher bei über 30 Filmen Regie geführt bzw. das Drehbuch geschrieben. In ihrem neuen Film „Franz K.“, der am 23. Oktober bundesweit in den Kinos anläuft, hat sie sich mit dem Schriftsteller Franz Kafka auseinandergesetzt.
Berühmt wurden die Künstler mit ihren Typologien von Industriebauten aus der ganzen Welt. Die Ausstellung bis zum 1. Februar nähert sich dem Werk mit wechselnden Herangehensweisen.
Das Trio Beyond Dragons lädt am 26. Oktober zu einem virtuosen Soundtrip, der keine musikalischen Grenzen kennt.
Die Auswahl von knapp 25 Gemälden zeigt ein weites Spektrum an Blumengattungen, an Bildformen und Genres und an Symboliken und Allegorien. Bis Ende Mai 2026 in Köln.
Die Ausstellung motiviert ihre Besucher:innen ungezwungen dazu, sich zu elementaren Themen des gesellschaftlichen Miteinanders eine Meinung zu bilden. Bis 1. März zu sehen.
Kölns Kultur steht auf dem Prüfstand: Bauschäden, Schließungen, Sparzwänge. Der Kölner Kulturrat fordert mehr Mut zu Reformen – besonders bei städtischen Häusern.
Julie Grothgars Bühnenadaption von Joachim Meyerhoffs Roman ist die Hochgeschwindigkeits-Selbstreflexionsorgie eines tragischen Protagonisten. Noch im Oktober zu sehen.
Im Gespräch mit WDR-Journalist Ulrich Noller stellte der Schriftsteller, Reporter, Publizist und habilitierte Orientalist sein neues Buch vor: „Wenn sich unsere Herzen gleich öffnen. Über Politik und Liebe“.
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