Die verbreiteten Beißreflexe Richtung Karl Marx machen es nicht leicht, für Name und Werk einzutreten. Doch es lohnt sich. Denn umstritten mag Marxsches Denken sein – veraltet ist es gewiss nicht.
Zwei junge Regisseurinnen produzierten eine filmische Begegnung mit vier Obdachlosen in Köln, die gestern das Internationale Frauenfilmfestival eröffnet hat.
Der Samstagabend steht das Schauspiel Köln im Zeichen interdisziplinär arbeitender KünstlerInnen – nicht nur das Musikprogramm dürfte viele Interessierte anlocken.
Guido Rademachers inszeniert „Für immer schön“ am FWT, Kathrin Mayr „Das hündische Herz“ nach Bulgakow im Theater im Bauturm und Stefan Rogge bereitet in Bonn „Schlafende Hunde“ vor.
Mit „The Superman“ von Alex Da Corte und „Pearl Lines“ von Walter Price werden zwei US-Gegenwartskünstler dem deutschen Publikum vorgestellt.
Neben 11 Produktionen aus NRW werden beim Theatertreffen vom 12. bis 18. Mai auch 4 internationale Kinder- und Jugendstücke zu sehen sein. Dazu gibt es ein kreatives Rahmenprogramm.
Die Künstlerin Sabine Hack arbeitet in ihrem Eitdorfer Atelier unter anderem mit Garn und Stoff. Ihre Werke, teilweise auf den Spuren großer Meister, sind bis 12. Mai in der Kulturkirche Ost zu sehen.
Regisseurin Clara Weyde lässt in der Uraufführung von Lukas Linders neuem Stück keinen Zweifel am suburbanen Nachbarschaftsirrsinn und dessen -terror.
Mit diesem Werk ist der Kölner Komponist in die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts eingegangen: Oper als totales Theater, das alle Dimensionen des herkömmlichen Bühnenbetriebs sprengt und die Entmenschlichung der Gesellschaft durch den Krieg thematisiert.
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