Das Festival für Weltliteratur mit internationalen Gästen will unter Leitung von Yoko Tawada zeigen, dass Identitäten nicht alles sind. Das Festivalmotto: „Beyond Identities – The Art of Transformation“.
Neuerscheinungen von Tocotronic, Nils Frahm, Andreas Spechtl, Schlammpeitziger, Haiyti und DJ Taye sowie ein Blick in Simon Reynolds Sachbuch „Glam“.
Wer sich vom Blitz am Finger kitzeln lassen will, sollte die Kunstausstellung über Wetterkultur und Klimawissenschaft nicht verpassen, die parallel zur Weltklimakonferenz eröffnet wurde.
Die Sonderausstellung „Puppen, Bären und Elefanten“ zeigt der Kinder liebste Begleiter im Spiegel der Jahrhunderte.
Die Wiedereröffnung der Bühnen am Offenbachplatz ist nicht vor 2023 zu erwarten. Bachmann hat klar gemacht, dass dann jemand anders Intendant sein wird.
Die Ausstellung „Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne“ ist die erste umfangreiche Werkschau in Deutschland seit fast 20 Jahren. Dabei bietet die Bundeskunsthalle Bonn mit über 100 Gemälden einen Blick auf den unverwechselbaren Kompositions- und Malstil Hodlers.
Beim Winterjazz-Festival des Stadtgartens erfüllten Künstler aus der Kölner Szene die Räumlichkeiten mit Noten und Klängen aller Art, und alle durften zuhören.
Die Operette von 1858 in der Fassung für Kinder ab 7 Jahren wird im Staatenhaus noch einmal gespielt.
Ein groteskes Kammerspiel über den Raubtierkapitalismus nach dem gleichnamigen Film.
Im Theater im Bonner Stadtteil Endenich, unter anderem die Heimat des fringe ensembles und der CocoonDance Company, ist das Publikum stets ganz nah dabei.
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